GTA 330.10.2001, Mathias Oertel
GTA 3

Im Test:

Die Wartezeit ist vorbei: Grand Theft Auto 3 (oder kurz: GTA 3 (ab 29,88€ bei kaufen)) ist da. Der mittlerweile voll dreidimensionale Nachfolger der erfolgreichen Serie um Gangster und vorzugsweise schnelle Autos steht bei vielen PS2-Fans ganz oben auf dem Wunschzettel. Wir haben uns eingehend in Liberty City umgeschaut und verraten Euch in unserem Mega-Test, ob GTA 3 den mehr als guten Eindruck bestätigen kann, den wir bereits in der Preview hatten.

Die Wartezeit ist vorbei: Grand Theft Auto 3 (oder kurz: GTA 3) ist da. Der mittlerweile voll dreidimensionale Nachfolger der erfolgreichen Serie um Gangster und vorzugsweise schnelle Autos steht bei vielen PS2-Fans ganz oben auf dem Wunschzettel. Wir haben uns eingehend in Liberty City umgeschaut und verraten Euch in unserem Mega-Test, ob GTA 3 den mehr als guten Eindruck bestätigen kann, den wir bereits in der Preview hatten.

Verraten und Verkauft

Alles hätte so schön sein können: Der Bankraub hätte Euch das nötige Kleingeld zur Verfügung gestellt, um mit der Frau Eures Lebens einen gemütlichen Lebensabend verbringen zu können. Doch leider hat sie anders disponiert: Ihr seid nur ein Klotz am Bein. Kurzerhand schießt sie Euch nieder und lässt Euch für den Raub ins Kittchen gehen. Doch wie das Schicksal es will, habt Ihr die Möglichkeit, mit Eurem neuen Kumpel 8-Ball aus dem Gefangenentransporter zu fliehen und Euch in Liberty City ein neues kriminelles Leben aufzubauen.

Willkommen in Liberty City

Fans der GTA-Serie werden sich sofort zurecht finden, denn außer dem Sprung in die Dreidimensionalität hat sich -Gott sei Dank- nicht viel verändert.

Doch auch Serien-Neulinge werden dank erster, einfacher Tutorial-Missionen mit allen Grundlagen des Spieles vertraut gemacht.

Ihr startet in Portland, dem Industrieviertel von Liberty City, und bekommt Eure ersten der insgesamt 73 Hauptmissionen, welche die Story voran treiben. Anfänglich handelt es sich um einfache Hol- und Bringdienste, die Euch in die gut durchdachte Steuerung der Fahrzeuge und der Hauptfigur einführen.

Im Laufe des Spieles werden die Aufträge verzweigter und erfordern auch andere Qualitäten: Sniper-Missionen stehen genauso auf dem Programm wie Personenschutz.

Eure Missionen erhaltet Ihr von verschiedenen Auftraggebern, die sich teilweise nur über Telefon oder Pager bei Euch melden.

Doch das ist bei weitem nicht alles, denn der Stadtname ist Programm: Liberty City bietet Euch mehr Freiheiten als ein Dutzend anderer Spiele zusammen genommen.

Ich will die absolute Freiheit

Falls Ihr Euch nicht an den Hauptmissionen festhalten wollt, gibt es genügend andere Wege, in Liberty City zu Geld zu kommen.

Steigt Ihr z.B. in ein Taxi, könnt Ihr per simplen Knopfdruck die Vigilante-Mission aktivieren. Soll heißen: Ihr sucht in bester Crazy Taxi-Manier nach Fahrgästen, die Ihr so schnell wie möglich an ihren Bestimmungsort bringen müsst. Neben einer kleinen, stetigen Einnahmequelle lernt Ihr dadurch sinnigerweise auch die Stadt kennen.

Ähnliche Missionen gibt es z.B. bei "Übernahme" eines Polizeifahrzeuges, einer Ambulanz oder eines Feuerwehrtrucks - klasse!

Und solltet Ihr eine bestimmte Anzahl an Extramissionen pro Fahrzeugtyp schaffen, warten feine Extras auf Euch, wie z.B. die Fähigkeit unendlich laufen zu können.

Doch damit nicht genug: 100 sogenannter Hidden Packages sind über die drei Stadtbezirke verteilt, die bei entsprechender Quote Waffen bei Eurem Versteck freischalten.

Immer noch nicht genug? Dann probiert doch, die 20 möglichen Unique Stunts zu finden und durchzuführen: Überall in der Stadt sind Rampen, über die Ihr mit Euren gestohlenen Fahrzeugen hinweg schanzen könnt. Habt Ihr die richtige Rampe gefunden, schaltet das Spiel in eine Superzeitlupe und präsentiert den Flug in seiner ganzen Schönheit. Nebenbei werden bei erfolgreicher Landung dem Konto ein paar Tausend Taler gutgeschrieben.

Reicht immer noch nicht? Dann klaut doch einfach ein paar Autos, die Ihr beim örtlichen Export/Import-Händler für gutes Geld verschachern könnt.

Ihr seht schon: Die Möglichkeiten, die sich Euch bei GTA 3 bieten, gehen fast ins Unendliche und sorgen für einen stetig hohen Motivationsgrad. Denn auch Rampages - in denen Ihr in einem bestimmten Zeitraum einen festgelegten Body Count erreichen muss- warten zum Beispiel auf Euch.

Und natürlich könnt Ihr die zahlreichen Bewohner von Liberty City auch mit Waffengewalt davon überzeugen, Euch ihre Brieftasche zu übereignen.

Und damit Ihr in Liberty City nicht planlos durch die Gegend lauft oder fahrt, ist eine hervorragende Karte in der Packung zu finden. Zusätzlich gibt es noch einen Radar, der Euch mögliche Auftraggeber, wichtige Locations und das momentane Auftragsziel anzeigt.

Die Polizei: dein Freund und Jäger

Möglichkeiten über Möglichkeiten. Doch alle irgendwie mehr oder weniger illegal.

Daher müsst Ihr auch vorsichtig sein. Denn wer wild um sich ballernd Amok läuft, hat sehr schnell die Polizei im Nacken.

Schon bei der "Akquisition" von Fahrzeugen müsst Ihr vorsichtig sein: Falls Euch die Gesetzeshüter bei der Übernahme eines Fahrzeuges beobachten, steigt Euer "Wanted-Level" auf Eins. Mit von Euch herbeigeführten Todesfällen -vor allem, wenn es sich dabei um Polizisten- handelt, kann das ganze schnell auf sechs gehen. Was bedeutet, das sich nicht nur die örtliche Polizei, sondern auch FBI und Nationalgarde an Eure Fersen heften und mit Helikoptern und Panzern Jagd auf Euch machen.

Falls Ihr es nicht mehr schafft, in den Paintshop zu fahren, wo Euer Wagen umgespritzt wird -was einem Nullen des Wanted-Levels gleich kommt- und festgenommen oder schwer verletzt werdet, wacht Ihr vor der Polizeistation bzw. dem Krankenhaus auf.

Euer Konto wurde mit dem Bestechungsgeld oder den Arztkosten belastet, Eure Waffen sind beschlagnahmt und die Mission, die Ihr möglicherweise gerade beenden wolltet, gilt als gescheitert.

Trotzdem kein Grund für Frust: das Geld ist recht schnell wieder aufgefüllt und die Mission kann nochmals begonnen werden.

Sind die Missionen in Portland insgesamt noch recht einfach zu bewältigen, gibt es ab dem zweiten Stadtbezirk Staunton Island -es wartet auch noch das Vorstadtgebiet Shoreside Vale auf Euch- einen spürbaren Anstieg im Schwierigkeitsgrad; jedoch nie soweit, dass man das Pad vor lauter Frust in die Ecke schmeißt.

Die Stadt lebt

Einen großen Anteil an diesem niedrigen Frustfaktor hat die Stadtatmosphäre. Normale Passanten füllen die Bürgersteige, Gangmitglieder der sieben verschiedenen Gruppierungen machen ihre Runden und auf den Straßen herrscht reger Betrieb.

Und alles wirkt lebendig. Bricht die Nacht an, sind wesentlich weniger Leute unterwegs als tagsüber und die paar, die den Schritt nach draußen gewagt haben, müssen um Ihr Leben fürchten: Des öfteren werdet Ihr Zeuge eines Raubes -vor allem im Bereich der U-Bahnen. Wohlweislich solltet Ihr immer eine Waffe dabei haben, falls die Gang Euch als Opfer auserkoren hat.

Und auch sonst wirkt alles homogen: Falls Ihr jemanden tötet, kommt kurze Zeit später ein Krankenwagen und versucht zu retten, was zu retten ist. Auch Feuer werden prompt von der Feuerwehr bekämpft - insofern Ihr Euch nicht dazu entschließt, den Feuerwehrtruck zu entwenden!

Die Leute reagieren auf Eure Aktionen, geben ihre Kommentare ab und vermitteln einen lebendigen Eindruck.

Insgesamt umfassen die drei Stadtbezirke etwa fünf Quadratkilometer Gebiet. Ladezeiten beschränken sich jedoch auf ein Minimum: Nur beim Aufrufen einer der Hauptmissionen und beim Wechsel zwischen den drei Stadtgebieten kommt es zu minimalen Ladeprozeduren.

Der Rest wird während des Spieles nahtlos eingestreamt und sorgt so für einen flüssigen Spielablauf.

Speichern ist jederzeit möglich, insofern Ihr Euch nicht auf einer Mission befindet. Doch seid Ihr gerade frei, fahrt Ihr zu Eurem Unterschlupf -wo Ihr auch Autos in der Garage deponieren könnt- und könnt den aktuellen Spielstand auf Eure MemoryCard bannen.

Obwohl Ihr zur Fortbewegung sowohl U-Bahnen, Boote und die Hochbahn Liberty Citys nutzen könnt, seid Ihr meistens zu Fuß oder mit dem Auto unterwegs. Dabei ist die Laufarbeit nicht zu unterschätzen: Je mehr Ihr lauft, umso besser wird Eure Kondition. Was wiederum bedeutet, dass Ihr bei einer Flucht länger sprinten könnt, ohne eine Atempause machen zu müssen.

Am meisten Spaß macht jedoch das Autofahren: Über 60 verschiedene Fahrzeuge sind in Liberty City zu finden. Und alle bieten dank einer ausgefeilten Physik- und Schadensengine ein anderes Fahrgefühl und sind natürlich auch verschieden stark anfällig für Karambolagen.

Dass dazu noch auf regennasser Fahrbahn -Liberty City ist eben auch keine Stadt, in der permanent die Sonne scheint, ein noch vorsichtigeres Fahren erforderlich ist, unterstreicht die Detailfreudigkeit, mit der das Team von DMA an die Sache herangegangen ist.

Wer sich nur auf die Hauptmissionen konzentriert, wird GTA 3 so nach etwa 50 Stunden beendet haben. Wer allerdings alle Aufträge und Nebenmissionen -auch einzelne Fahrzeuge können beim Diebstahl spezielle Aufgaben offenbaren- sowie alle Extras finden will, sollte sich Zeit nehmen: Unter 100 Stunden läuft da gar nichts.

Da GTA 3 aber sowieso zum immer wieder spielen auffordert, vergehen die Stunden in Liberty City wie im Flug.

Der Sprung in die Dritte Dimension

Grafisch hinterlässt der Ausflug nach Liberty City einen hervorragenden Eindruck. Der Comic-Stil der Figuren, der die im Spiel vorkommende Gewalt wieder relativiert, passt wunderbar.

Auch die verschiedenen Stadtgebiete mit Ihren speziellen Eigenschaften wurden gut eingefangen.

Die Texturen sind abwechslungsreich, detailliert und sorgen für viel Stimmung. Wetteränderungen und Tageszeitenwechsel finden in Echtzeit statt und haben einen großen Anteil an der Atmosphäre und der geglückten Illusion, sich in einer Stadt zu befinden, die nur vor Leben sprüht.

Die Animationen der Figuren sind durch die Bank flüssig und gelungen, sind aber auch eher im Bereich Comic anzusiedeln.

Auch die Fahrzeuge -die Autos orientieren sich alle an realen Modellen- sind eine Augenweide und bieten ein ausgefeiltes Schadensmodell: je nach Aufprallort und Geschwindigkeit kommt Euch mal die Stoßstange abhanden, die Tür löst sich nach einigen Dellen in Wohlgefallen auf oder der Kofferraumdeckel verabschiedet sich ins Blechnirwana.

Ein Totalschaden ist natürlich auch möglich. In solchen Fällen solltet Ihr zusehen, so schnell wie möglich, aus dem Fahrzeug zu entkommen, bevor Ihr in einer sehenswerten Explosion den Weg ins Krankenhaus antretet.

Bei einem Spiel, das so starken Wert auf das Fahren mit Autos legt, ist natürlich auch die Geschwindigkeit wichtig. Und die stimmt: Je nach Fahrzeug rast die Umgebung an Euch vorüber, dass es eine wahre Freude ist - zumindest bis Ihr in den nächsten Wagen oder die Mauer kracht und damit der vorläufige Geschwindigkeitsrausch ein Ende findet.

Bei genauem Hinsehen offenbaren sich zwar hier und da leichte Pop-Ups, doch dieses Manko, das aufgrund der hohen Qualität der Grafik eigentlich schon fast keines mehr ist, muss man wirklich mit der Lupe suchen.

Um Euch immer den größtmöglichen Überblick zu geben, sind mehrere Kameraperspektiven vorhanden - Fans der Serie finden natürlich auch die klassische Ansicht aus der Vogelperspektive.

Ein nettes Feature ist auch, dass Ihr in der Innenansicht fahrend auch Drive-By-Shootings veranstalten könnt.

Und Fans einschlägiger Filme finden in Liberty City zahlreiche Anspielungen auf Genre-Klassiker: angefangen bei dem BadFellas-Filmplakat bis hin zur anfänglich noch in Reparatur befindlichen Callahan-Bridge.

Schöne Licht- und Explosionseffekte runden den grafischen Gesamteindruck ab, der in der Summe seiner vielfältigen Einzelteile mit zum Besten gehört, was die PlayStation 2 momentan zu bieten hat.

Rot oder nicht?

Bei einem Spiel wie GTA 3, das trotz einer starken Comic-Lastigkeit mit dem Thema Gewalt spielt, taucht natürlich die Frage auf, wie es mit dem Vorhandensein roter Körperflüssigkeiten aussieht. In der deutschen Fassung: Fehlanzeige!

Wie? Kein Blut? Nee, braucht es auch nicht. Denn auch ohne das Versprühen von Hektolitern roter Farbe macht GTA 3 einen Mordsspaß. Ein deutliches Indiz dafür, dass Spielspaß nicht von expliziter Gewaltdarstellung abhängig ist, so witzig inszeniert sie auch sein mag.

Allen Hardcore-Fans sei aber gesagt, dass es über einen kleinen Trick möglich ist, das gewünschte Ergebnis herbei zu führen.

Welcher Sender darfs denn sein?

Im Soundbereich ist Grand Theft Auto 3 momentan einsame Spitze. Das fängt bei der sehr guten Sprachausgabe an, für die namhafte Hollywood-Stars wie z.B. Joe Pantoliano (Sopranos, The Matrix), Michael Madsen (Reservoir Dogs) und Michael Rappaport (True Romance, Metro) gewonnen werden konnten.

Highlight sind jedoch die neun Radioprogramme, die man frei nach Geschmack auswählen kann, sobald man ein Auto geklaut hat.

Insgesamt etwa 5 Stunden Musik, witzige Werbung und abgefahrener Small-Talk sind zu hören und werden selbst nach wiederholtem Spielen nicht langweilig. Das ist ein Kunsstück, das nur wenige Spiele geschafft haben.

Und: für jeden Geschmack ist etwas dabei. Rock, Pop, Techno, Oper - was das Herz begehrt.

Hörer des Flashback-Senders werden sich evtl. sogar an die Songs erinnern - hier bekommt Ihr den Soundtrack des Al Pacino-Klassikers Scarface zu hören.

Die Motorgeräusche der diversen Fahrzeuge sind auch gut umgesetzt und geben schon beim Hören einen Anhaltspunkt über die Kraft des Motors.

Auch die übrigen Soundeffekte sind überdurchschnittlich, egal ob Explosionen, Reifenquietschen, Fahrzeugkollisonen und und und...

Wer sich die Mühe macht und länger mit den Fußgängern beschäftigt, wird feststellen, dass alle etwas zu sagen haben - auch wenn es sich auf lange Sicht wiederholt.

Aber selbst hier ist die Sprachausgabe qualitativ über dem Durchschnitt und sorgt ebenso wie die Grafik für eine gigantische Atmosphäre. Und wer aufpasst, wird auch hier viele Anspielungen finden.

Eine bestimmte Bevölkerungsgruppe zitiert zum Beispiel ständig aus Songs der Village People.

Pro

  • gigantische Spielwelt
  • mehr als 70 Hauptmissionen
  • zahllose Nebenmissionen, Secrets und Goodies
  • detailliertes Physikmodell der mehr als 60 Fahrzeuge
  • Tag-/Nachtwechsel
  • Wetterwechsel
  • interessante Story
  • Spitzen-Atmosphäre
  • Liberty City lebt
  • durchgehend hohe Motivation
  • eingängige Steuerung
  • einsteigerfreundlich
  • Top-Soundkulisse
  • neun unterschiedliche Radiosender
  • überzeugende Grafik-Engine mit schönen Lichteffekten
  • sehr gute Sprachausgabe
  • minimalste Ladezeiten
  • gute deutsche Untertitel
  • gute Ausstattung: Handbuch und beigefügte Karte von L.C. sind beispielhaft
  • Kontra

  • gelegentliche Pop-Ups
  • seltene Unstimmigkeiten im Gameplay
  • teilweise unausgewogener Schwierigkeitsgrad
  • für manche: deutsche Fassung ist geschnitten
  • zu wenig bzw. zu geringe Unterstützung der Rumble-Funktion
  • Vergleichbar mit: GTA-Serie, The Getaway

    Fazit

    Grand Theft Auto 3 ist kein Kinderspiel! Dazu ist die -wenn auch Comic-hafte- Zelebrierung von Gewalt einfach zu deutlich. Wer sich davon jedoch nicht stören lässt, wird zahllose Stunden in Liberty City verbringen. Ein Soundtrack, der nicht von dieser Welt ist und eine bis auf wenige Ausnahmen überzeugende Grafikengine sorgen für viel Atmosphäre.
    Doch wo GTA 3 hauptsächlich Punkten kann, ist die absolute Freiheit, die Ihr in Liberty City genießt: kein Zeitdruck, kein eigentliches Spielziel. Obgleich man natürlich interessiert ist, wie die klasse Story weiter geht. Trotzdem könnt Ihr tun und lassen, was Ihr wollt. Und in welchem Spiel kann man das schon?
    Vollkommen zurecht stand der Titel auf den Wunschlisten ganz oben, denn GTA 3 ist ein ganz heißer Anwärter für das PS2-Spiel des Jahres. Und jetzt nicht mehr lange warten - kaufen.

    Wertung

    PlayStation2

    0
    Kommentare

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